Beitrag vom 27. September 2016 zum Thema Allgemein, Laufen

Noch mehr Marathon

Baden Marathon, Karlsruhe
Die Innovationen beim Symbadischen Marathon (Verlegung von Start und Ziel von der maroden Europahalle zu den Karlsruher Messehallen und die neue Streckenführung) haben der Veranstaltung erfreulich gut getan. Geblieben sind die Highlights mit dem Schlosspark und den netten badischen Stadtteildörfern mit der intakten alten Bausubstanz, ebenso wie die Begeisterung der Karlsruher und der vielen Tanz- und Musikgruppen, die die Läufer motivieren.

Das Team war beim Badenmarathon über die volle Distanz mit vier Läufern vertreten. Leider hatten Fateh Saleh (13.M40 3:11:57), Gerhard Bartoschek (31. M55 4:06:56) und Holger Mandler (87. M45 4:16:48) mit muskulären Problemen zu kämpfen und erreichten nicht ihre geplanten Ziele. Bei mir (Otto) lief es erfreulich. Nach der Persönlichen Bestzeit vom Vorjahr hatte ich versucht, noch etwas an den kleinen Schräubchen zu drehen und das Training nach Plan von unserem Ralf hat sich nicht nur beim Gewichtsverlust von 2 1/2 kg ausgezahlt. Bei der Halbmarathonmarke mit 1:48:07 war ich noch ganz gut dabei. Ab km 30 wurde es etwas langsamer. Der Verzicht auf einen Marathonengel rächte sich. Eine Minute wurde bei einer Verpflegungsstation vertrödelt, da hätte das Gel, das ich nach dem Lauf in der Sporttasche fand oder ein Tritt in den Hintern gut getan. Bei km 39 lief ich auf den Vorjahres AK-Sieger Helmut Allgeier, der mit dem Hammermann kämpfte, auf. Das gab neue Motivation. Die Persönliche Bestzeit konnte ich um 1Min.44“steigern. Das Sekundärziel, das Knacken der 3:40 ger Marke, wurde um 47 Sek. verpasst. Muss ich dann wohl in der M70 noch mal was drauf packen und den Selbstversuch fort setzen . Dieses mal reichte es zum AK Sieg in 3:40:46.

Bild 1: Freunde mit Engel

'Fünf Freunde, einer davon ein Engel,'
Bild 2: nach dem Lauf bei der Verleihung einer Tüte Biomüslis
'die Enttäuschung steht ihm ins Gesicht geschrieben: im Vorjahr gab es lecker Badenwein, heuer Biomüsli'
Bild 3: Schleichwerbung für den Coach
'Schleichwerbung für den Trainer'

Berlin/Karlsruhe: da geht noch einer – Einsteinmarathon (für Fremdgeher)

Der Marathon inUlm, um Ulm und um Ulm herum hat einen Hauptsponsor. Das ist die Firma ZEISS. Hensold in Wetzlar gehört zur Zeissgruppe und da ist jeder, der da schafft, automatisch Mitglied des ZEISS-Sportteams und braucht für den Start nix zu bezahlen. Klaus Ferber ist so einer. Daher sei ihm vergeben, dass er ausnahmsweise einmal nicht das schöne Trikot mit den unzüchtigen Flugdrachen beim Wettkampf trug. Nach dem Start an der Ulmer Messe ging es zunächst donauabwärts Richtung Bulgarien. Nach wenigen km wurde die Uferseite nach Bayern gewechselt. Durch Pfuhl ging die Laufstrecke donauaufwärts durch Neu-Ulm, umrundete das Kloster Wieblingen und führte über die Adenauerbrücke zum Ziel auf den Münsterplatz. Die schöne Landschaft konnte Klaus 3:52:50 lang genießen (22. AK M55).
Unser schneller Trainingspartner Nico Köhler startete in einer der vielen ZEISS-Marathonstaffeln, die in 3:08:18 den 4. Platz der Teamwertung belegte. Nico hatte das erste Teilstück von 16,8km übernommen, das er  in schnellen 1:00:48h zurücklegte.

 

 

 

 

 



 

Beitrag vom 26. September 2016 zum Thema Allgemein

Fix und fertig mit Blick auf den Reichtag

Sarah Haustein und Verena Repp überzeugen in Berlin

Mit 41.283 Läufern aus 122 Nationen 42,195 Kilometer durch Berlin zu joggen, ist schon ein beeindruckendes Erlebnis. 7 Athleten trugen den Drachen vom team-nauheim.de auf dem Trikot. Die Hauptstadt empfing die Sportler am Marathon-Wochenende mit Kaiserwetter. Die Menschenmassen und die leider notwendigen Sicherheitsmaßnahmen sind für die Organisatoren und unzähligen freiwilligen Helfer eine logistische Herausforderung. Diese wurde mit Bravour gemeistert.
Der Marathon in Berlin gehört neben New York, London und Paris zu den größten Marathon-Veranstaltungen weltweit. Rund eine Million Zuschauer feuern die Sportler an jeder Stelle der Strecke an. Zahlreiche Musikgruppen sorgen für zusätzliche Stimmung. Rock, Jazz, Samba, Blasmusik und Alphörner machen einen Musikmarathon aus der Laufveranstaltung durch die Hauptstadt.
Sarah Haustein und Verena Repp zeigten ihre besondere Klasse und wurden mit persönlichen Bestzeiten belohnt. Sarah ging das Rennen sehr mutig an und konnte ihr Tempo in der zweiten Hälfte der Distanz sogar noch einmal steigern. Nach hervorragenden 3:04:00 Std. erreichte sie ihr Ziel am Brandenburger Tor.

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Als zweite starke Frau lief Verena Repp den Marathon in 3:16:34 Std. und bewies ihre Ausdauer auf der langen Distanz. Thomas Henopp (3:20:30 Std.) und Frank Carl (3:21:42 Std.) überzeugten ebenfalls mit Zeiten deutlich unter der begehrten 3:30 Std.-Marke.
Ann-Christin Weis überquerte die Ziellinie nach beachtlichen 3:49:40 Stunden. Bernd Brost lief nach 4:48:54 Std. in persönlicher Bestzeit ein. Markus Bourcarde musste vorzeitig aufgeben.

Am Vorabend des Marathon-Ereignisses stand ein gemeinsames Essen mit den Lauffreunden aus Schaldming auf dem Programm. Eine Gruppe war mit einem Kleinbus aus der Partnerstadt von Wetzlar nach Berlin gereist.  Bereits Anfang Oktober findet nächste Treffen der Laufvereine in Österreich statt. Dann steht die Teilnahme am „Wilde-Wasser-Lauf“, der von Schladming durch die Talbach-Klamm zum Risachsee führt, auf dem Programm. Die 14 Kilometer mit 610 Höhenmetern sind ein Laufereignis der ganz besonderen Art.

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Beitrag vom 22. September 2016 zum Thema Allgemein, Laufen, Triathlon

Off the beaten tracks: Bergzeitfahren / Luxemburg / Friedberg / Hinterland /Hugenottenlauf

Bergzeitfahren auf die Sackpfeife mit team-naunheim.de. Karsten Gürsch war auf den 7km äußert erfolgreich!! 2. Platz der Senioren!

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Eislék Triathlon, Clervaux / Luxemburg

Nichts geringeres als eine Mitteldistanz im wunderschönen Norden Luxemburgs, den Eislék Triathlon suchten sich Dirk Enenkel, Sven Weisser und Julian Schepp für Ihren Saisonabschluss aus.Mit dem Racebreefing dann der erste Schock…. 1700 HM auf der Radstrecke und eine knackige Wendepunkt-Laufstrecke mit 350 HM und einer Steigung über 10% waren dort ausgeschrieben. Als wäre dies noch nicht genug zwei Wochen vor dem Rennen der zweite Schock: Blaualgenbefall im See und die daraus resultierende Abänderung des Triathlons ins Duathlon-Format (5KM Laufen – 90KM Rad – 21,1KM). Der Veranstalter sorgte mit viel Liebe und guter Organisation trotz Schwimmverbot für die perfekten Rennbedingungen. Die Ziele unserer Athleten waren genau definiert… So wollte Julian nochmal ordentlich Gas geben und Sven und Dirk zusammen das Ding mit Spaß durchziehen. Gelaufen wurden die ersten 5KM am Rande des Sees, wo das erste Rennhighlight mit einer Brückenüberquerung zu schottischer Dudelsackmusik wartete. Julian freute sich, dass ausnahmsweise mal Dirk und Svens Räder sich noch in der Wechselzone befanden. Die anspruchsvolle Radstrecke hatte imposante Berge und tolle Abfahrten inne. Die Landschaft ist sehr schön und der Belag ein Traum. Sven und Dirk blieben zusammen und absolvierten die 90KM fast komplett mit der tagesersten Profitriathletin Celia Kuch. Nach so einer harten Radstrecke noch einen Halbmarathon zu laufen ist schon hart… Aber in einer 4-Runden Wechselpunkt Strecke noch 4x bis zum Burghof zu laufen und 4x eine 10% Steigung zu bewältigen lässt die Beine regelrecht schreien. Nach 4:52:14 erreichte Julian überglücklich das Ziel und sicherte sich damit den 22. Platz in der Gesamtwertung sowie den 2. Platz in der Altersklasse. Sven und Dirk blieben auch auf der Laufstrecke konsequent zusammen und belohnten ihr perfektes Teamrennen mit der exakt gleichen Zeit von 5:24:13 und Platz 61/62. Sie wurden jeweils auch beide 5. in ihrer Altersklasse (M25/45). Auch nach dem Rennen glänzte die Veranstaltung mit einer großen Auswahl im Zielbereich… Ja es gab sogar Radler!!!! Und nach der Siegerehrung mit Pasta 4free für alle Athleten. Eine Besonderheit war die Militär Wertung. Es waren jeweils Sportsoldaten aus Belgien, Irland, Luxemburg, den Niederlanden und der Bundeswehr vertreten.
Rebecca Friedrich sorgte für die gewohnte drachenmäßige Stimmung an der Strecke. Ja wir fallen auch in Luxemburg auf 😉
Fazit: Tolles Wochenende, super Leistungen, viel Spaß und super Veranstaltung!

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Bericht: Matthias Raff

26.ovag Energie Altstadtlauf Friedberg

Auf der Suche nach einem Testwettkampf über 10 Kilometer ist die kleine Team-Naunheim Gruppe auf Friedberg gestoßen : ein schöner Rundenlauf – oder eher ein 8. Lauf – rund um das Friedberger Schloss und durch die Altstadt. Für die 10 Km-Strecke waren 4,5 Runden + Einführungsrunde zu laufen. Die Entfernung vom Start und Ziel war nie größer als 1 Kilometer und bot damit eine richtig gute Orientierung. Die amtlich vermessene Strecke mit einigen Höhenmetern bei jeder Runde und Kopfsteinpflaster war nicht ganz leicht zu laufen – der Regen während der letzten Runden erschwerte zusätzlich die Bedingungen – aber die nette Stimmung an der Strecke brachte die nötige Motivation.
Marie-Jo erreichte nach 50:14 das Ziel (Platz 2 in der Altersklasse) Andy Deg kam nach 51:51 kurz dahinter. Sandy Gröger passierte das Ziel der 10 Km-Strecke nach 56:19 min. Sie hatte allerdings den 5 Km-Lauf kurz zuvor in einer tollen Zeit ganz knapp über der 25-Minuten-Marke gefinisht und ebenfalls einen 2. AK-Platz erreicht. Ilona Seifert hatte weniger Glück : auf dem nassen Kopfsteinpflaster rutschte sie aus und musste in der letzten Runde aufgeben.

Bericht: Marie Jo Thüne

Hinterländer Volkslauf, Gladenbach

4 Mädels von der Außenstelle haben sich heute ins Hinterland aufgemacht um am „45. Hinterländer Volkslauf“ in Gladenbach teilzunehmen.
Dieser Lauf gehört zum Sparkassencup Dillenburg und es war der drittletzte Lauf dieser Serie.
Bei relativ kühlen und windigem Wetter ging es auf die recht wellige Strecke.

Sandra Kahl belegte in der W40 den 1. Platz in 53:30 Min
Birgit Schulte wurde in der W45 3. in 49:19 Min
Daniela Boller wurde in der W45 4. in 51:05 Min
Annette Schaub belegte in der W50 den 1. Platz in 56:06 Min

Bericht: Annette Schaub

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Beitrag vom 14. September 2016 zum Thema Allgemein, Laufen, Triathlon

Marie Jo bei den Jecken, Charity, Garbenteich und Biken mit Flinte

Über sieben Brücken musste Marie Jo gehen. Hat sie nicht gemacht; sie ist gerannt, und es waren nur fünf (die kleine Drehbrücke im Rheinauhafen hat sie im Startgedränge übersehen. Hier ihr Bericht:
36. Gerolsteiner Brückenlauf des ASV Köln
Die Brücken am Rhein
Kölsche Musik und Stimmung im Start- und Zielbereich versprechen von Anfang an eine tolle Veranstaltung und enttäuscht wird man zu keiner Zeit. Der Start, Schokoladen- und Olympiamuseum mit gewissem Flair. Die Kulisse, wunderbar mit Blick auf die schöne Innenstadt von Köln, am Dom vorbei, Philharmonie, Rheinpromenade… Die Strecke über 4 bekannte Brücken – Severin, Hohenzollern, Mühlheim und Deutz – ungewöhnlich mit einigen Höhenmetern, mal Steigungen, mal Treppen. Die Distanz von 15,4 Kilometer findet man auch nicht jeden Tag. Der Hauptsponsor löscht sowohl auf der Strecke als auch am Ziel jeden Durst und hat sogar ein Highlight für jeden Läufer parat… Die Hahnertwins als Motivatoren.
Selbst das Wetter war auf der Seite des Veranstalters (ASV Köln) und der Läufer. Wenn die Leistung auch noch stimmt und man mit einem 2. Platz in der AK in einer Zeit von 01:20:51 finishen kann, hat sich der Ausflug in die Domstadt gelohnt.

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Lauf für mehr Zeit, Frankfurt
Bei dem Benefizlauf in Frankfurt waren unter den 963 Teilnehmern des 10 km-Laufs auch sechs LäuferInnen vom Team. Bettina Strunk lief begleitet von Kemal Süt in 00:50:59 als 3. der W 50 ins Ziel. Michael Ranft ist nach seinen Knieproblemen wieder auf der Piste: 00:43:27 (Platz 17 MHK). Anna Schaaf wurde 17 der WJU20 in 1:03:59 und Erwin Strunk lief in 1:11:29 ins Ziel.

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Volkslauf Garbenteich
Der VL Garbenteich bietet neben unserem Lahnparklauf eine der wenigen Gelegenheiten in Mittelhessen, einen 30-ger als Marathonvorbereitung zu laufen. Die landschaftlich schöne Strecke zwischen Pohlheim und Lich hat einiges an Höhenmetern zu bieten: es heißt, dass man die Pace, die man hier auf den 30 km laufen kann, auch über einen flachen Citymarathon zu Grunde legen kann.
Julian Schepp konnte an seine Vorjahreszeit nicht ganz anknüpfen, da er nach einem flotten Start nach 10 km Probleme im Fußgewölbe bekam und er Geschwindigkeit heraus nehmen musste, um seinen Start in der kommenden Woche beim Triathlon in Luxemburg nicht zu gefährden. In 2:22:16 wurde er Dritter der M 20. Vierte AK-Plätze gab es für Matthias Schulz ( M 50 in 2:28:33), Gerhard Bartoschek (M55, 2:33:40) und Sandra Kahl (W40, 3:02:04 in Begleitung von Lothar Kleineberg). Michael Schneider wurde Fünfter der M 55 in 2:38:15.
Beim 10 km-Lauf gab es 1. AK-Plätze für Michaela und Rene Wolf W/M 50 in 0:45:06 und Ilona Seifert in der W45 in 1:29:42. Markus Simon lief in starken 0:40:59 auf Rang 2 der M40. Dritte der W 50 wurde Martina Kunze (0:53:14) und sechste Plätze gab es für Andrea Krimmel (W 50, 1:30:56) und Michael Hechler (M 60, 1:22:17).

Naunheimer Triathleten bei Sommerbiathlon erfolgreich

Beim „Bikeathlon“, einem Mountainbike-Biathlon in Hohensolms, belegten Jens Hubert und Holger Schmitt die vorderen Plätze.

Bei der vom Schützenverein Hohensolms gut organisiertem Bikeathlon galt es, eine 2,5km lange Mountainbike-Strecke durch die Hohensolmser Wälder, Waldwege unbefestigte Trails, viermal zu durchfahren. Nach jeder Radrunde mussten im Schützenhaus auf eine 10m entfernte Biathlon-Scheibe fünf Schuss abgegeben werden. Jeder Fehlschuss sorgte für eine einminütige Zeitstrafe.

Die beiden Naunheimer Triathleten Schmitt und Hubert zeigten sich äußerst treffsicher und schossen nur zweimal vorbei. Jens Hubert gelang dadurch der Gesamtsieg in der Altersklasse A(18 – 39 Jahre). Holger Schmitt belegte in der Altersklasse B (ab 40 Jahre) den Gesamtplatz 5.

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Beitrag vom 6. September 2016 zum Thema Allgemein, Laufen, Triathlon

Das erste Septemberwochenende…

…war wieder voller (auch) sportlicher Ereignisse.

Los ging es am Freitag mit der Traditionsveranstaltung des Wetzlarer Brückenlaufs. Das Team brachte sich nicht nur durch die Organisation der Zeitnahme, sondern auch erstmalig mit vier Staffeln in den Benefizlauf ein. Dabei ging es für uns in erster Linie darum, sich als Team zu zeigen und Spaß zu haben. Viele unserer (schnellen) Athleten starteten zudem für Firmenstaffeln. Für Nico Köhler wurde die schnellste Runde  gestopt. Gemeinsam mit Matthias Raff führte er die Staffel von Leica auf den 2. Platz.

Am Samstag traf man sich auf dem Gelände der Grube Malapertus in lockerer Runde zum Sommer- und Helferfest. Das üppige Kuchen- und Salatbuffet und die reichlich eingekaufte Grillware machten den Erfolg mancher Trainingseinheit wieder zu nichte. Neue Ideen für die Winteraktivitäten und für Wettkämpfe im nächsten Jahr wurden in Vieraugengesprächen gesponnen und die Gelegenheit sich, ohne von sportlichen Aktivitäten abgelenkt zu sein, auch über Persönliches zu unterhalten wurde reichlich genutzt.

Photos

Im Laufe des späten Nachmittags stießen die LäuferInnen, die in Merenberg erfolgreich gewesen waren und die TriathletInnen, die in Ockstadt der Konkurrenz den Drachen gezeigt hatten, zur Feierrunde.

Eine Neuauflage gab es für den ehemals beliebten Merenberger Adventslaufs nach einem Jahr Pause jetzt im Spätsommer.Der Termin hat sich geändert, gleich geblieben ist der anspruchsvolle, hügelige 2,5 km lange Rundkurs.
Dass wir nicht nur schnelle Mädels haben, belegten unsere schnellen Jungs Torsten Graf (1. M40 in 00:45:48), Michael Schneider (1.M55 in 00:48:15) und Kemal Süt (2.M50 in 00:50:26), die die Teamwertung der Männer auf der 10 km Distanz gewannen.
Fikret Süt gebührte der Siegerkranz in der W45 (00:51:25). Anna Schaaf wurde begleitet von Michael Ranft 5. der W 20 in 1:09:14).
Die inoffizielle Familienmeisterschaft Weis/Carl über 5 km gewann der Erste der MU14, Luis Carl, deutlich vor Vater Frank und Mutter Ann-Christin (die sich vielleicht für den Halbmarathon in Mühlheim am nächsten Tag geschont hatten). Dominik Greger benötigte 00:33:46.

Erfolgreich absolvierte eine Gruppe Triathleten am Wochenende den Ockstädter Crosstriathlon durch die Wetterauer Kirschenberge.
Dabei hieß es, eine 300m-Schwimmstrecke im Ockstädter Quellwasser-Freibad (Wassertemperatur 19 Grad C), eine profilierte 13km Mountainbike-Strecke sowie einen 5km-Lauf durch die Obstberge zu absolvieren.
Jens Hubert bewältigte die Strecke mit der drittschnellsten Gesamtzeit in 59:13 min und vertrat die Team-Farben auf dem Treppchen.
Johanna Velten sicherte sich, vorallem durch eine gute Laufleistung, den ersten Platz in der Altersklasse W20. Den vierten Platz in dieser Altersklasse sicherte sich Rebecca Friedrich und sorgte damit für einen erfolgreichen Tag in der schönen Wetterau.

Ergebnisse:
3.M Jens Hubert 59:13 min (5:19/ 31:51/ 22:03), 2.AK M30
6.W Johanna Velten 1:16:32 h (7:47/ 42:56/ 25:49), 1.AK W20
17.W Rebecca Friedrich 1:31:50 h (7:50/ 49:43/ 34:17), 4. AK W20

Jemand muss beim Sommerfest das afrikanische Grundnahrungsmittel Fufu in den Beilagensalat, den Sarah Haustein gegessen hat, gemischt haben. Mit Abstand gewann unsere weiße Kenianerin die Frauenkonkurrenz des Halbmarathons in Mühlheim am Tag darauf in 1:24:15. Kreisrekord und Verbesserung der PBZ um 4Min! Auch Werner Weber dominierte seine AK M55 und benötigte nur 22 Sek. mehr als Sarah, obwohl er auf der vom heftigen Regen durchweichten Aschenbahn kurz vor dem Ziel stürzte. Begleitet wurde er auf das Siegerpodest von zwei Vereinskollegen: seitdem unser Vorsitzender Großvater ist, wird Thomas immer schneller. -2. Platz vor Klaus Ferber und mit Gerhard Bartoschek ging auch der 4. M55-Rang ans Team! Verena Repp wurde Dritte der FrauenHK in 1:31:05, begleitet von Frank Carl. Markus Bourcarde läuft ohne Knieprobleme dank seiner neuen orthopädischen Schuhe zu alter Form auf und hüpft als Dritter der M50 auf’s Treppchen. Auch unsere übrigen LäuferInnen zeigten gute Form und präsentierten sich 3 Wochen vor den Marathons in Berlin und Karlsruhe gut vorbereitet.

Team-Naunheim SPORT e.V.'s photo.
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Die zweite Baustelle zur Vorbereitung auf den Herbstmarathon befand sich in Florstadt.

Jeweils auf Rang 2 ihrer Altersklassen landete unser Trio beim Florstädter Halbmarathon. Melanie Kawecki 2. W35 in 1:57:45, Sandy Gröger mit PBZ in der W30 erstmals mit 1:59:40 unter der Zweiminutenmarke und Holger Mandler in der M 45 in 1:40:06. Gemeinsam belegten sie Rang drei der Teamwertung und sorgten dafür, dass der Name des Teams jetzt auch in der Wetterau bekannt ist. Als dritter der M60 kam Michael Hechler in 0:58:10 über die 10 km-Distanz ins Ziel. Die Strecke in Florstadt ist hügelig und war bei teils heftigen Regenfällen nicht einfach zu belaufen. Die Teilnehmer durften Trost darin finden, dass sich der Hauptsponor des Laufs (eine Brauerei) als großzügig erwies.

Team-Naunheim SPORT e.V.'s photo.
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Die Triathleten Christoph Kaiser und Thomas Schmidt  wurden beim Sommerfest vermisst, hatten aber ebenso wie Sandra Schubert gute Gründe für ihre Abwesenheit:

Begleitet von Edelfan Jörg Hofmann finishten Christoph Kaiser und Thomas Schmidt die ITU Europameisterschaft über die Mitteldistanz (1.9, 90, 21.1) bei der Challenge Walchsee-Kaiserwinkl.
Christoph Kaiser beendete seine ERSTE Mitteldistanz nach 6:18:54. Thomas Schmidt lief nach 6:43:47 über die Ziellinie am schönen Walchsee.

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Sandra Schubert ist am Wochenende gelaufen, wo andere nur Urlaub machen. Mit 1620 Gleichgesinnten umrundete sie bei „österreichs schönstem Panoramalauf“ den Achensee. Die ersten 14 km der 23,2 km langen Strecke waren flach auf Schotter- und Asphaltwegen. Ab Achenkirchen bis Pertisau wurden die letzten 9,2 km mit 150 Hm anspruchsvoller. Sandra finishte als 16. der WH in 2:23:24.

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Beitrag vom 1. September 2016 zum Thema Allgemein, Laufen

September News

September… Belohnung abholen!

Mit dem Helfer- und Sommerfest des Teams am 3. September ab 15.00 Uhr beginnt dieser neue Monat. Der Sommer ist fast vorbei und somit auch der Lahnparklauf Vergangenheit. Es ist an der Zeit, die Arbeit kurz zur Seite zu lassen und die Gemeinschaft zu genießen. Ohne Training, ohne Wettkampf einige Stunden mit Lauffreunden verbringen, sich auszutauschen und Pläne schmieden für die kommende Zeit… denn ohne laufen geht es bei uns doch nicht.

Premiere in diesem Jahr ist Team-Naunheim beim Brückenlauf in Wetzlar. Viele Mitglieder starten jedes Jahr für Firmen, Schulen, Kindergärten, usw. In diesem Jahr (2. September) werden 4 Staffeln des Teams an den Start gehen. Die Zeitmessung wird ebenfalls vom Team übernommen… Treffpunkt für alle  – Messung, Läufer, Fans – am Team-Bus.

Wer über mehrere Brücken und über eine längere Strecke laufen möchte, kann dies in Köln tun. Beim Gerolsteiner Brückenlauf am 11. September kann Köln von der Rheinpromenade aus besichtigt werden. 15 Kilometer und unter Anderen die Deutzer Brücke… Kleiner Vorgeschmack auf den Halbmarathon im nächsten Monat. (www.asv-koeln.de)

In weniger Zeit lässt sich an diesem Tag Garbenteich erreichen. Der Wettkampf mit den längeren Distanzen, der für die Marathon-Vorbereitung sehr beliebt ist. Der Testwettkampf über 30 Km oder HM zeigt die Form an oder die Defizite, die es noch zu beseitigen gilt, bevor im Herbst angegriffen wird. (www.svg-la.de)

„Lauf für mehr Zeit“… ein Benefizlauf zu Gunsten HIV-Infizierten und AIDS-Kranken  im Zentrum Frankfurts am 11. September. Leistung in zweierlei Hinsicht bringen: für sich und für Hilfsbedürftige. Nehmt euch die Zeit, wenn es sein muss, auch beim Wettkampf!! (http://lauf-fuer-mehr-zeit.com)

Langeweile wird es an diesem Sonntag nicht geben!

Die Halbmarathonies haben im September die Qual der Wahl. Florstadt und Mühlheim am Main bitten am 04. September zum Start. Einige Läufer haben sich schon für Mühlheim entschieden. Der Lauf dient ihnen als Vorbereitung für den anstehenden Herbst-Marathon. Wer sie begleiten möchte, darf sich ihnen anschließen. Auch die kürzeren Strecken werden dort angeboten. (www.turngemeinde-dietesheim.de)

Der Jog’nRock Halbmarathon in Bensheim am 25. September durfte schon Naunheimer Läufer begrüßen. Sie kamen nach der Veranstaltung sehr zufrieden zurück. Ob in diesem Jahr Drachen am Start stehen werden, ist heute noch nicht bekannt. Sprecht euch ab, wenn ihr Lust dazu habt. (www.jogandrock.de)

Für mehr Höhenmeter und – wer möchte – mehr Kilometer wird der Vogelsberger Vulkan Trail sorgen. Über Strecken von 9, 21, 42 oder 67 Km darf jeder Ausdauer Sportler am 24. September sein Können beweisen oder testen. Ein Lauf der anderen Art, der andere Maßnahmen einfordert… Mitführen von Karten, Notfallausrüstung, Rucksack, gespeicherte Notrufnummer auf dem Handy…  Ein striktes Reglement gilt es einzuhalten, um nicht aus dem Lauf genommen zu werden. Das Abenteuer ruft! (www.vulkantrail.de)

Aus dem Adventlauf in Merenberg wurde nun der 1. Strieder-Stahlpartner-Straßenlauf Merenberg am 3. September. Die Strecke führt über einen Rundkurs von 2500 Meter – 2 oder 4 Runden – Einige Höhenmeter gilt es bei jeder Runde zu bewältigen. (www.spiridon-club-oberlahn.de)

Und nun zu der Königsdisziplin des Freizeitsläufers… Der Marathon.

In Karlsruhe startet am 25. September der Baden-Marathon mit einer Besonderheit: Die Marathon-Engel. Ab Km 36 darf jeder Läufer von eigens gesuchte „Engel“ bis ans Ziel begleitet werden. Diese Unterstützung kann Goldwert sein, wenn die Kräfte schwinden, die Motivation auf der Strecke geblieben ist oder der Hammermann grüßen lässt. Läufer, die diese Engel in Anspruch nehmen, werden nicht in die Bestenliste aufgenommen… aber wer kann schon behaupten, von Engeln ins Ziel gebracht worden zu sein. (www.badenmarathon.de)

Und zum Schluss… Berlin ebenfalls am 25. September… 40.000 Läufer, Weltrekordstrecke… Und einige Drachen sind dabei.  Mehr Worte dazu bedarf es nicht. Schaut es euch an. (www.bmw-berlin-marathon.com)

Ein Wort noch zum Schluss : viele Freiwillige haben Hand in Hand einen Super Lahnparklauf organisiert. Ähnlich sieht es bei den Wettkämpfen aus, an denen wir teilnehmen. Mit einem Lächeln oder ein Dankeschön kann man einiges zurückgeben…

Weitere Events und Läufe im September sind auf unserer Homepage oder im Laufkalender zu finden. (www.team-naunheim.de/Termine)

Wir wünschen allen Läufern und Läuferinnen einen erfolgreichen Monat…

Beitrag vom 30. August 2016 zum Thema Allgemein, Laufen

So etwas wie ein Brief an das Team WNZ 2016

Die Ergebnisse unserer TeamWNZ-LäuferInnen beim Lahnparklauf
Liebe Team-WNZ-ler,
47 unserer Team WNZ-LäuferInnen haben sich der Hitzeschlacht gestellt und beim Lahnparklauf gefinished, zum Teil mit sehr achtbarem Ergebnis!
Aber es sind weder die Zeiten noch die Platzierungen, die zählen, sondern, dass ihr ALLE euer Bestes gegeben habt und (wahrscheinlich) nach dem Lauf tiefe Befriedigung empfunden habt! -Nicht nur während des Wettkamps, sondern auch während der gemeinsamen Trainingswochen auf dem Weg zum Läufer-. Eure LauftreffbetreuerInnen sind mächtig stolz auf euch. Hat Spaß gemacht mit euch zu laufen und euch kennen lernen zu dürfen.

Flex-Up-Lauf 5 km
Frauen
6. Lea Christin Lang         1994 w 0:28:33,3
9. Jana Wagner                  1991 w 0:34:09,3
11. Rebecca Friedrich       1988 w 0:35:43,8

Seniorinnen W35
7. Daniela Brückner          1979 w 0:32:40,5
9. Nadine Fritsch               1977 w 0:41:54,4
10. Katja Cengic                 1978 w 0:41:54,5

Seniorinnen W40
4. Stephanie Brandau       1972 w 0:37:16,9

Seniorinnen W45
5. Petra Schäfer                  1968 w 0:41:53,3

Seniorinnen W50
1. Andrea Tschischka         1966 w 0:27:52,7
4. Marika Neurohr             1962 w 0:36:21,5
5. Christiane Esser             1966 w 0:36:23,8
7. Maritta Lenz                    1962 w 0:36:59,0
8. Ina Schilling                    1962 w 0:37:04,3

Seniorinnen W60
1. Ulrike Schumacher         1955 w 0:37:47,1
2. Ute Walter-Heuser         1956 w 0:37:47,3
Senioren M50
3. Ralf Bamberger               1962 m 0:34:42,8

Senioren M55
3. Gernot Wagner               1958 m 2:40:02,0

Sparda-Bank-Hessen Lauf 10 km
weibliche Jugend U16
1. Mia Exler                           2002 w 1:09:19,6

Seniorinnen W35
6. Michaela Radtke               1978 w 1:06:43,9
7. Maren Nordhorn-Benz   1977 w 1:12:06,9
8. Sabine Nerbl                     1978  w 1:12:23,1

Seniorinnen W40
11. Karola Kotowicz              1972 w 1:09:21,2
12. Kerstin Ochs                    1972 w 1:10:01,2
13. Anja Anton                       1972 w 1:10:05,5
14. Bettina Wagner               1973 w 1:15:13,1
15. Lisa Reinhardt                 1973 w 1:15:16,1

Seniorinnen W45
5. Mirjam Emde                     1971 w 1:03:58,5
6. Karin Koob                         1967 w 1:04:37,2

Seniorinnen W50
3. Stephanie Eberle-Schwarz1965 w 0:54:51,7
7. Doris Geißler                       1962 w 1:03:52,9

Seniorinnen W55
4. Kathrin Schuchmann        1961 w 1:12:23,8

Seniorinnen W60
3. Inge Bork                             1952 w 1:13:43,1

 

Senioren M35
5. Dirk Greifenberg               1977 m 1:05:17,8

Senioren M45
14. Axel Leib                           1970 m 0:58:39,5
19. Markus Wilhelmi            1971 m 1:10:50,7

Senioren M50
11. Thomas Nitschke             1965 m 0:57:14,9
13. Thomas Koob                   1962 m 1:02:19,4

Lahnparklauf Halbmarathon
Seniorinnen W40
3. Sonja Klimpke                    1975 w 1:57:39,0
7. Britta Westen                      1974 w 2:27:11,0

Seniorinnen W45
3. Anke Tews                           1968 w 2:39:38,4

Seniorinnen W50
3. Gabi Birkenstock                1966 w 2:23:41,6

Senioren M45
24. Michael Wagner               1971 m 2:20:32,4

Senioren M50
11. Thomas Sander                 1966 m 1:58:24,5
12. Markus Knetsch               1965 m 1:59:25,7
20. Dieter Dörr                       1965 m 2:12:26,1

Senioren M65
3. Klaus Bork                           1951 m 2:42:44,2

Beitrag vom 30. August 2016 zum Thema Allgemein, Laufen

Schelder Berglauf

Schelder Berglauf am Samstag, 27.8.2016
Die Außenstelle war gestern mit drei Läuferinnen beim Schelder Berglauf am Start. Bei 36 Grad mussten 7,1 km und 340 HM überwunden werden. Daniela Boller brauchte hierfür 48:54 Min und wurde 1. in der W45. Sandra Kahl wurde 1, in der W40 in 50:48. Annette Schaub wurde 2. in der W50 in 55:39.

Bericht von Annette Schaub

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Beitrag vom 30. August 2016 zum Thema Allgemein, Triathlon

meisterhaft

Team-naunheim siegt und steigt als Meister der 5. Hessenliga auf

Beim 4. und letzten Ligawettkampf sicherte sich das Triathlonteam des team-naunheim SPORT e.V. die Meisterschaft und machte damit den Aufstieg in die 4. Hessenliga klar. Mit deutlichem Vorsprung sicherte sich das Team den ersten Platz über die olympische Distanz beim 33. Viernheimer Triathlon und schaffte so auch letztendlich den Sprung auf den ersten Platz der 5. Hessenliga.
Der letzte Wettkampf in der Triathlonsaison 2016 der 5. Hessenliga wurde im Rahmen des 33. Viernheimer Triathlon ausgetragen. Der Profitriathlet Patrik Lange nutzte diesen Wettkampf für seine Hawaiivorbereitung und siegte in einer Zeit von 1:54:19.
Geschwommen wurden die 1.500m im 10km entfernten Wiesensee, welcher mit einer Temperatur von >25°C für Neoprenverbot sorgte. Dies hielt aber unsere Athleten nicht davon ab, bereits hier den Grundstein für den Gesamterfolg zu setzen. Sven Weisser stieg hier als einer der ersten mit einer Zeit von 23:05 aus dem Wasser.
Auf dem Rad konnte dann Julian Schepp und Matthias Raff überzeugen und schoben sich einige Plätze nach vorne. Die 40km durch das Viernheimer Umland hatten sich ordentlich in sich. Es mussten Steigungen von bis zu 17%, rasante, kurvige Abfahrten mit >80km/h und eine Fahrt im Tunnel überwunden werden. Selbst auf den letzten 15km, welche keine Höhenmeter mehr besaßen, konnte man sich aufgrund des heftigen Gegenwindes nicht ausruhen.
Abschließend gewechselt wurde dann im Vierheimer Waldstadion auf die 10km lange Laufstrecke. Hier sprechen wir dem Veranstalter ein Lob aus. Auf der 3,33km langen Runde befanden sich aufgrund der enormen Hitze von bis zu 35°C insgesamt 5 Verpflegungssstellen und 2 Wasserduschen, welche für die notwendige Abkühlung sorgten. Auf den 3 Runden um das Stadion konnte sich Julian Schepp weiter nach vorne schieben und so sicherten wir uns mit den Rängen 3 (Sven Weisser), 4 (Julian Schepp), 5 (Matthias Raff, 10 (Dirk Enenkel) und 26 (Jens Hubert) des Tagessieg und somit die Meisterschaft.
Trotz des super organisierten Wettkampfes gibt es eine kleine Anmerkung. Wir sehen deutliches Verbesserungspotenzial bei der abschließenden Siegerehrung. Man kann hier deutlich effizienter und schneller sein, zwei Stunden für eine Siegerehrung sind deutlich zu lang.

Saisonfazit: Mit der Meisterschaft machten wir den Aufstieg in die 4. Hessenliga klar und werden nächstes Jahr erneut in der 4. Hessenliga angreifen. Das Fazit nach einer Saison fällt durchweg positiv aus. Die Ligawettkämpfe sind zwar größtenteils nur durch lange Fahrten zu erreichen, aber die Wettkämpfe stärken das Teambewusstsein, da man nicht für sich alleine kämpft, sondern sich in den Dienst der Mannschaft stellt. Jetzt heißt es aber erstmal feiern.

Ergebnisse:
Sven Weisser 2:23:09 (3. Gesamt, 2. AK 2)
Julian Schepp 2:23:35 (4. Gesamt, 3. AK 2)
Matthias Raff 2:26:27 (5. Gesamt, 3. AK 2)
Dirk Enenkel 2:31:31 (10. Gesamt, 1. AK45)
Jens Hubert 2:49:21 (26. Gesamt, 5. AK3)

Beitrag von Matthias Raff

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Beitrag vom 30. August 2016 zum Thema Allgemein, Laufen

Gießener Stadtlauf Run for Help

Einen Tag nach ihrem 2. Platz der Frauenwertung in Frankfurt belegte Sarah Haustein sowohl über die 5km- als auch über die 10 km-Distanz beim Benefizlauf in Gießen den zweiten Rang (0:18:34 und 0:38:25). Verena Repp wurde in geringem Zeitabstand auf ihre Vereinskollegin jeweils Dritte (0:18:42 und 0:39:58).
Im 10 km Lauf belegte Markus Bourcade in der M50 in 0:39:58 Platz 4. Jens Hubert kam in der M30 in 0:40:40 auf Platz 7. Im 5km Lauf zeigte der B Schüler Luis Carl (AK 2.) in 0:22:43 seiner Mutter Ann-Christin Weis (3. W30; 0:23:06) die Fersen. Sandy Gröger wurde 6. der W30 in 0:25:37